Die Kraft  steckt in der Qualität.

Immer weiter, immer besser. Kontinuierliche Qualitätssicherung und Verbesserung

Die Steinbeis-Hochschule sieht Qualität als ihre zentrale Verantwortung gegenüber den Lehrgangs-Teilnehmenden und den Arbeitgeberinnen bzw. Arbeitgebern, aber auch gegenüber der Gesellschaft.

In der Steinbeis+Akademie hat der zentrale Bereich der Qualitätssicherung eine koordinierende Funktion inne. Alle Prozesse werden im Bereich Qualitätssicherung dokumentiert, fachlich überprüft und gesteuert.

Wissenstransfer ist auch bei der Qualitätssicherung unentbehrlich. Deshalb ist die Einbindung externer Expertinnen und Experten für uns selbstverständlich, wenn es darum geht, die Qualität von Forschung und Lehre an der Steinbeis+Akademie weiter zu verbessern. Diese Einbindung ermöglicht einen kontinuierlichen fachwissenschaftlichen Diskurs zur Weiterentwicklung der Projekt-Kompetenz-Lehrgänge. 
 

Qualitätszirkel der Steinbeis+Akademie

Bereits bei der Planung eines neuen Projekt-Kompetenz-Lehrgangs achten wir konsequent auf Qualität. Ausgehend von einer Markt- und Expertenanalyse wird der Lehrgang unter Einbindung von Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft konzipiert. Nach einer finalen Prüfung durch den Qualitätsbeirat der Akademie wird der Genehmigungsprozess eingeleitet.

Ist der Lehrgang genehmigt, erfolgt die Durchführung. Diese wird begleitet durch kontinuierliche Evaluationen seitens der Teilnehmenden, der Lehrbeauftragten, der Institutsleitungen sowie der Akademieleitung. Auf Basis der daraus resultierenden Ergebnisse wird ein Maßnahmenkatalog entwickelt, der durch seine Umsetzung den Kreis des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses schließt.

Quelle: Steinbeis+Akademie

Schritt 1: Konzeption der Zertifikatsprüfungsordnung

Das den Lehrgang durchführende Steinbeis-Transfer-Institut legt unter Beteiligung der Kundinnen bzw. Kunden ein Konzept des Lehrgangsinhaltes vor.

 

Schritt 2: Analyse

Die Akademie prüft die eingereichten Lehrgangsinhalte hinsichtlich formaler Anforderungen.  Ergänzend dazu prüft der Beirat den Lehrgang auf dem Hintergrund strategischer und inhaltlicher Aspekte.

 

Schritt 3: Implementierung

Die Umsetzung des Lehrgangs erfolgt. Diese umfasst  das Marketing und die Durchführung.

 

Schritt 4: Evaluation

Der Lehrgang wird durch Teilnehmende, Lehrbeauftragte sowie  Kundinnen bzw. Kunden evaluiert. Ergänzt werden diese Evaluationen durch jährlich erfolgende interne Audits. 

 

Schritt 5: Adaption

Die sich aus Schritt 4 ergebenden kleineren Korrekturmaßnahmen fließen in den laufenden Betrieb ein. Die umfangreicheren Verbesserungen werden nach Abschluss eines Kurses initiiert, indem die notwendigen Maßnahmen festgelegt und umgesetzt werden. Dieser letzte Schritt des Qualitätszirkels führt zu einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess und einer Optimierung des Angebots.

Transparenz von Anfang an

Die Teilnehmenden erhalten zu Beginn des Lehrgangs Informationen zu den Lehrveranstaltungen, den Prüfungen und den rechtlichen Grundlagen des Lehrgangs durch spezifische interne Informationssysteme.

 

Systematische Evaluation

Regelmäßig werden Lehrveranstaltungen extern evaluiert. Hinzu kommen Evaluationen durch Hochschulangehörige. 

Die Ergebnisse sämtlicher Evaluationen werden ausgewertet und fließen in die kontinuierliche Verbesserung und Gestaltung der Lehrgangsprogramme ein.

 

Evaluation durch die Studierenden

Die Studienprogramme werden ebenfalls kontinuierlich evaluiert. Studierende werden nach jeder Lehrveranstaltung über die Qualität der Lehre und der Studienorganisation befragt. Sechs bis zwölf Monate nach dem Studienbeginn erfolgt zusätzlich eine Befragung der Studierenden zu ihrer Studiensituation und -zufriedenheit.